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Freiheit, die ich meine

Freiheit, die ich meine

780,00 €

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Edition/Auflage: 
1
Jahr: 
2020
Lieferzeit: 
3 to 5 working days
Ort: 
Bergneustadt und Köln
Motiv: 
colour: 

Mit diesem Objekt in einer Plexiglasvitrine setze ich antike Puppen in einen neuen Kontext. Die Puppe links habe ich dazu von ihrer Tracht, ihrer Haube und ihren Schürzen befreit. Haube und Schürzen stehen für das tradierte Bild einer Frau, welche wie selbstverständlich die Rolle der Hausfrau übernimmt und ihre eigenen Interessen hinten an stellt. Die rechte Puppe, welche ich nur in den vorliegenden Fragmenten habe erwerben können, steht für das sich nicht unterkriegen lassen. Trotz ihrer offensichtlichen wie verborgenen Verletzungen, trotz ihrer Handycaps geht sie ihren Weg. Beide Puppen überwinden alle Hindernisse, welche sich ihnen im Laufe ihres Lebens in den Weg stellen. Symbolisch für die Hindernisse un Unwägbarkeiten des Lebens stehen in diesem Objekt Bündel bunter Röhrchen. Angeordnet sind die Puppen auf einem Bild aus Japanpapier. Der blaue Hintergrund steht für die Kühle, welche die Puppen, die Frauen umgibt. Die alten Puppen stehen für die Befreiung, für die Emanzipation der Frauen im Lauf der Jahrhunderte. Die gemalte junge Frau steht selbstbewusst im Sportdress. Sie signalisiert, dass die Frauen  (in der westlichen Welt) auf ihrem Weg der Freiheit und Selbstbestimmung schon weit gekommen sind. 

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